Reparatur des Überwachungscomputers vom Elektronenmikroskop im Unternehmen Acroni Jesenice

Das Unternehmen Acroni Jesenice hat zahlreiches und qualifiziertes Wartungspersonal auf den verschiedensten Fachgebieten der Betriebs- und Prozessinformatik. Dieses beseitigt die meisten Störungen an der Ausrüstung in der Produktion, in den Labors und in den anderen Abteilungen. Das externe Servicepersonal wird nur im Falle der äußerst komplizierten Defekte hineingerufen.

Zur Werkstoffanalyse wird im Acroni unter anderem ein Elektronenmikroskop benutzt. Das Elektronenmikroskop wird von einem serverartigen Industriecomputer überwacht. Im Oktober 2004 startete dieser Computer nicht und das Acroni Wartungs- und Informatikpersonal konnte ihn trotz aller Bemühungen nicht in Leben bringen. Die Vereinbarungen, einen beauftragten Serviceingenieur aus Polen hinzuziehen, sind gescheitert, weil das beauftragte Serviceunternehmen die Dauer der Serviceleistungen und die dabei entstehenden Kosten nicht einschätzen konnte. Außerdem könnten die Servicearbeiten erst in zwei Wochen beginnen. Und dann bot 3BM seine Serviceleistungen an.

Aus verschiedenen Gründen stellte sich das Computerservice als eine äußerst anspruchsvolle Arbeit heraus. Lediglich ist das Downloaden vom Windows Operationssystem in die serverartigen Computer eine schwierige Aufgabe, die immer schwieriger wird, wenn der Computer einige Jahre alt ist und der Lieferant keine Softwaretools bereitgestellt hatte. In diesem Falle mussten wir alle aktualisierten Anwendersoftwareversionen, die mit dem Instrument durchgeführten Analysendaten und Einstellungen und Kalibrierungen vom Elektronenmikroskop sichern. Nur wenn die Kalibrierungsdaten erlöscht wären, müssten wir den Auslandsserviceingenieur unbedingt zuziehen.

Die Inbetriebsetzung vom Industriecomputer und dadurch der Elektronenmikroskopbetrieb gelangen dem 3BM Servicepersonal binnen einigen Tagen. Auch die gesamte Software, alle Daten und Einstellungen konnten erfolgreich gesichert werden.

Zur Werkstoffanalyse wird im Acroni unter anderem ein Elektronenmikroskop benutzt. Das Elektronenmikroskop wird von einem serverartigen Industriecomputer überwacht. Im Oktober 2004 startete dieser Computer nicht und das Acroni Wartungs- und Informatikpersonal konnte ihn trotz aller Bemühungen nicht ins Leben zurückbringen. Die Vereinbarungen, einen beauftragten Serviceingenieur aus Poland hinzuziehen, sind gescheitert, weil das beauftragte Serviceunternehmen die Dauer der Serviceleistungen und die dabei entstehenden Kosten nicht einschätzen konnte. Außerdem könnten die Servicearbeiten erst in zwei Wochen beginnen. Und dann trug 3BM unsere Serviceleistungen an.

Aus den verschiedenen Gründen stellte sich das Computerservice als eine äußerst anspruchsvolle Arbeit heraus. Lediglich das Downloaden vom Windows Operationssystem in die serverartigen Computers ist eine schwierige Aufgabe, die immer schwieriger wird, wenn der Computer einige Jahre alt ist und der Lieferant keine Softwaretools bereitgestellt hatte. In diesem Falle mussten wir alle aktualisierten Anwendersoftwareversionen, die mit dem Instrument durchgeführten Analysendaten und Einstellungen und Kalibrierungen vom Elektronenmikroskop bewahren. Nur wenn die Kalibrierungsdaten erlöscht wären, müssten wir den Auslandsserviceingenieur unbedingt hereinrufen.

Die Inbetriebsetzung vom Industriecomputer und dadurch der Elektronenmikroskopbetrieb gelangen dem 3BM Servicepersonal binnen Tagen. Auch das gesamte Software, alle Daten und Einstellungen konnten erfolgreich bewahrt werden.